A2 Blitzer - Bielefelder Berg

Valid XHTML 1.0 Transitional

Blitzanlage A2 am Bielefelder Berg

            05208 - 950 235
            05208 - 950 236
            05208 - 950 237

  Kanzlei SHS





Beratungsangebot

Wünschen Sie eine Erstberatung?
Nutzen Sie unser Kontaktformular.
Ihre Daten werden vertraulich behandelt.
Wir rufen Sie umgehend zurück.

 
Blitzlicht Gewitter startet wieder

Die Zeit der Untätigkeit für Deutschlands bekanntesten Blitzer ist vorbei

Seit dem 12.08.2011 ist die dreimonatige bilderlose Zeit am Bielefelder Berg vorbei. Die Fahrbahn ist erneuert und die veraltete Taumittelsprühanlage ausgetauscht worden. Seit gestern sind die Kameras bereits wieder in ihren Gehäusen. Das Eichamt führt heute die erforderlichen Messungen durch und wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Bielefeld den Blitzer wieder in Betrieb nehmen. Damit steht der Stadt Bielefeld wieder jede Menge Aufmerksamkeit ins Haus, da in der Vergangenheit viele Prominente für zusätzliche Aufmerksamkeit in den Medien gesorgt haben, nachdem sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h am Bielefelder Berg überschritten hatten.

Eine gültige Eichung kann aber nicht verhindern, dass es - wenn auch unbeabsichtigt - zu fehlerhaften Bußgeldbescheiden kommt. Der Passatfahrer hatte zwar den Bußgeldbescheid bekommen, das Bild wurde aber von dem weißen Fahrzeug ausgelöst. Glück für beide Fahrer. Normalerweise hätte der Passatfahrer keinen Bußgeldbescheid bekommen dürfen, wie von Seiten der Stadt Bielefeld zu hören war. Allerdings machen auch die Sachbearbeiter bei der Stadt Bielefeld manchmal einen Fehler.

 
Quelle: Neue Westfälische 12.08.2011
 

  Mit freundlicher Genehmigung der Stadt Bielefeld


 


Erneute Zwangspause für Deutschland bekanntesten Blitzer

Seit dem 04.05.2011 hat der zweite Bauabschnitt am Bielefelder Berg begonnen. Dort wird die Fahrbahn erneuert. Die Arbeiten beginnen in Fahrtrichtung Hannover, also dort wo die Geschwindigkeitsmessanlage am Bielefelder Berg für deutschlandweite Schlagzeilen gesorgt hat. Da dort die Fahrbahndecke abgefräst wird, kann die Anlage nicht mehr betrieben werden. Voraussichtlich bis Ende Juli/Anfang August 2011 müssen Autofahrer von dem stationären Blitzer keine Bilder fürchten. Das bedeutet allerdings nicht, dass überhaupt keine Bilder mehr gemacht werden. Die Stadt Bielefeld setzt auf mobile Messgeräte und den Einsatz von Videofahrzeugen.

Sind die Bauarbeiten erst einmal abgeschlossen, wird der Blitzer neu geeicht. Anschließend wird er seiner Lieblingsaufgabe nachkommen und wieder Bilder von Autofahrern machen, die die Schilder, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h begrenzen, übersehen oder ignorieren. 
 
 
Quelle: Neue Westfälische 03.05.2011

 

 


Blitzer an der A 2 macht wieder Bilder

 

Bielefeld. Die Geschwindigkeitsmessanlage am Bielefelder Berg arbeitet nach 11 Wochen Pause wieder. Diese Pause war erforderlich geworden, da auf der A2 eine Baustelle eingerichtet worden war. Die Bauarbeiten sind abgeschlossen. Deshalb konnte die Geschwindigkeitsmessanlage am 16.11.2010 gegen 10:30 Uhr wieder in Betrieb genommen werden. Es ist also damit zu rechnen, dass der Blitzer wieder Bilder von Autofahrern schießt, die den Bielefelder Berg auf der A2 mit zu hohem Tempo runter fahren.


Ob es nach der erneuten Inbetriebnahme wieder 1.500 Bilder pro Tag sind, wie anfangs nach der Neuinstallation, bleibt abzuwarten. In jedem Fall wird wieder viel Arbeit auf die Stadt Bielefeld zukommen, obwohl drei Schilder vor dem Blitzer auf die Geschwindigkeitsbegrenzung hinweisen. Etwa 300 Meter vor dem neuen Blitzer in Richtung Hannover steht die letzte Warnung (ein Tempo-100-Schild mit dem Zusatz: "Radarkontrolle"). Wer auch diese Schilder ignoriert, muss entsprechend tief in die Tasche greifen.

Trotz der Installation des Blitzers ist es 2010 in dem Bereich des Bielefelder Berges auf der A2 noch zu 64 Unfällen mit einem Toten und 126 Verletzten gekommen. Es wird zwar insgesamt etwas langsamer gefahren, dennoch gilt als Ursache für eine Vielzahl der Unfälle eine zu hohe Geschwindigkeit.

Quelle: Neue Westfälische 17.11.2010